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Stadt Amstetten bedankt sich beim Roten Kreuz

Erstellt am: 12.04.2021
Stadt Amstetten bedankt sich beim Roten Kreuz-
Die Teststraße in Amstetten ist nach wie vor in Hochbetrieb und hat bereits die Marke von 50.000 Testungen überschritten. Ohne das Engagement des Roten Kreuzes wäre das nicht möglich gewesen. Bürgermeister Christian Haberhauer bedankte sich im Namen der gesamten Stadt Amstetten für das unermüdliche Engagement der MitarbeiterInnen der Teststraße. 

In Amstetten wird nach wie vor auf Hochtouren getestet, um eine weitere Ausbreitung von Covid19 zu verhindern. Vielen bleibt jedoch verborgen, wie viel Arbeit hinter dem Teststraßen-Betrieb steckt. Angefangen bei der Organisation und Planung bis hin zum Durchführen der Tests und der Auswertung. Schon die Massentestungen im Dezember und Jänner wurden durch die ausgezeichnete Zusammenarbeit zwischen den Bediensteten der Stadtgemeinde und des Roten Kreuzes professionell abgewickelt. Die MitarbeiterInnen des Roten Kreuzes leisten nun auch seit Einrichtung der Teststraße unzählige Stunden. Dazu zählen auch sehr viele Freiwillige, die ihre Freizeit opfern und so einen wichtigen Beitrag für das Gemeinwohl leisten.

Der Bürgermeister sagt Danke

Bürgermeister Christian Haberhauer ist für das große Engagement sehr dankbar und drückte bei einem Besuch in der Teststraße den MitarbeiterInnen des Roten Kreuzes mit der Überreichung eines Gutscheins für ein Grillfest seine Wertschätzung aus: „Wir wissen, dass die Arbeit hier nicht immer einfach ist, aber sie ist notwendig. In der Bevölkerung höre ich sehr viel Lob. Umso mehr freut es mich zu sehen, wie sich hier viele ehrenamtliche HelferInnen für das Gemeinwohl einsetzen und in der Teststraße mitarbeiten. Ich möchte betonen, wie wichtig es ist, dass es so engagierte Menschen gibt, die solche Projekte überhaupt möglich machen. Und dafür bedanke ich mich im Namen der Stadt Amstetten.“ 

Das Rote Kreuz – Aus Liebe zum Menschen 

Bei der Bezirksstelle Amstetten sind derzeit 87 geschulte TesterInnen im Einsatz, die seit Ende Jänner mehr als 2.000 Stunden im Einsatz waren, den weitaus überwiegenden Teil davon in der Teststation in Amstetten. Durch die derzeitige Entwicklung müssen wir uns auch auf eine Ausweitung der Kapazitäten einstellen. Die Bewältigung eines reibungslosen Dienstbetriebs stellt für unsere MitarbeiterInnen einen gewaltigen Kraftakt dar. Sobald es die Situation zulässt, wollen wir ein Dankesfest für die gesamte Mannschaft veranstalten.“, betonte die Bezirksstellenleiterin des Roten Kreuzes Amstetten, Beatrix Lehner, die sich für die anerkennenden Worte und das Geschenk beim Bürgermeister herzlich bedankte.

Das Rote Kreuz ist eine Organisation, ohne die man sich das Sozial- und Gesundheitssystem in Österreich nicht vorstellen kann. Trotzdem würde es so manchen überraschen, wie vielfältig die Aufgabengebiete sind. Abgesehen vom klassischen Rettungsdienst sorgt das Rote Kreuz oft für die rettungsdienstliche Versorgung bei Veranstaltungen und verfügt über ein breites Angebot für SeniorInnen. Das Jugendrotkreuz bietet eine sinnvolle Freizeitgestaltung für unterschiedliche Altersgruppen. Nicht zu vergessen sind auch die Team Österreich Tafel, das Kummernummer-Telefon und das Kriseninterventionsteam, das Menschen in schwierigen Lebenssituationen unterstützt. Auch in Amstetten sind die freiwilligen Mitarbeiter des Roten Kreuzes in all diesen Bereichen aktiv und begleiten die Menschen im täglichen Leben. Und das tun sie aus Liebe zum Menschen. 


Fotocredit: Stadtgemeinde Amstetten

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