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Obstklauben lohnt sich – Saft aus dem eigenen Garten

Erstellt am: 18.09.2020
Obstklauben lohnt sich – Saft aus dem eigenen Garten-
Obst klauben lohnt sich – Saft aus dem eigenen Garten

Obst klauben lohnt sich, denn Äpfel und Birnen werden in den kommenden Wochen zu köstlichem Saft veredelt. Die Moststraße nimmt sich gemeinsam mit dem Obstbauverband Mostviertel dieser Thematik an und möchte Bewusstsein für die Wertigkeit von Obst aus dem eigenen Garten schaffen. Dabei sollen Privatpersonen mit regionalen Lohn Verarbeitern vernetzt werden. Gerade in den letzten Monaten stieg die Wertschätzung für regionale Lebensmittel rasant an. Neue Trends wie das Entgegensteuern der Wegwerfgesellschaft wurden beschleunigt und zeigten sich auch im respektvollen Umgang mit Lebensmitteln.

Ein Blick auf die Obstbäume in Privatgärten und auf den Feldern verrät, dass 2020 nicht nur ein Jahr der ungewohnten Umstände ist, sondern auch ein großartiges Obstjahr. Der Spätsommer beschert uns wahrlich ein wunderschönes Naturschauspiel. Ob Äpfel oder Birnen, viele Obstsorten haben Saison und warten darauf, gepflückt oder geklaubt zu werden. Jedoch bleibt so mancher Baum ungeerntet, das Obst bleibt liegen, bis es letztendlich verrottet. Somit gehen wertvolle Lebensmittel verloren, die sonst zu Saft veredelt werden könnten. Oftmals bestehen kein Interesse und nur wenig Bewusstsein für die Wertigkeit der Lebensmittel im eigenen Garten.

Respektvoller Umgang mit Obst Damit auch hier ein respektvoller Umgang mit der Mostviertler Kulturlandschaft und dem Lebensmittel Obst passiert, startet die Moststraße gemeinsam mit dem Obstbauverband Mostviertel eine Initiative, bei der Privatpersonen die Möglichkeit haben Äpfel und Birnen aus ihrem Garten zu klauben und bei den angeführten Lohn Verarbeitern zum eigenen Saft veredeln zu lassen. Dabei soll das Bewusstsein für die Wertigkeit und die Bedeutung von Obst und Kulturlandschaft verstärkt werden. Zudem möchte man der Lebensmittelverschwendung entgegenwirken. „Denn auch Obst in unseren Gärten, das eigentlich überall zu finden ist, zählt zu den Lebensmitteln und es sollte daher auch dementsprechend Wert geschätzt werden.

Die Kinder der Familie werden es danken.“, erklärt Andreas Ennser, Geschäftsführer des Obstbauverbandes Mostviertel. „Diese Initiative soll zur Schaffung eines stärkeren Bewusstseins für den Schutz unserer natürlichen Ressourcen und der Kulturlandschaft in der Moststraße beitragen“, so Moststraße Geschäftsführerin Maria Ettlinger. Kleine Frucht großer Wert Eine einfach Faustregel besagt: pro zehn Kilogramm Obst, erhält man einen Liter Saft. Wichtig ist dabei, dass das Obst so frisch als möglich beim Most-/Saftbauern Ihres Vertrauens zur Veredelung gelangt. Daher ist eine Terminvereinbarung vor dem Klauben zwingend notwendig.

Nur so können beste Ergebnisse erzielt und köstliche Säfte gewonnen werden. Los geht’s ab sofort.

Regionale Lohn Verarbeiter
Obstbauverband Mostviertel: Hr. Zarl, Amstetten: 07472/ 65 425
Hr. Datzberger, Amstetten:0664/ 5625887
Hr. Reikersdorfer, Neuhofen/Ybbs: 07475/ 56 481
Hr. Zeiner, Zeillern: 0664/ 355 2331
Hr. Wagner, Strengberg: 0664/ 4544887

Obstmost-Gemeinschaft Alpenvorland:
Hr. Harm, Obergrafendorf: 02747/ 2542
Hr. Gatterer, Obergrafendorf: 0664/ 407 1999

Obstanlieferung immer Montag bis Donnerstag nach Vereinbarung Bitte bei allen Lohn Verarbeitern rechtzeitig vor dem Obstklauben eine Terminvereinbarung treffen.

Kontakt für Rückfragen: LEADER-Region Tourismusverband Moststraße

Quelle: LEADER-Region Tourismusverband Moststraß

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