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Mobilität im Ybbstal - Petition an Landesrat Schleritzko übergeben

Erstellt am: 02.09.2020
Mobilität im Ybbstal - Petition an Landesrat Schleritzko übergeben-
Mobilität ist ein wichtiger Standortfaktor und gleichzeitig der Schlüssel für die Zukunft des Ybbstals. „Die gesamte Kleinregion ist sich einig, dass wir hier dringend Maßnahmen brauchen, um die Lebensqualität in unserer Region hoch zu halten“, erklärt Bürgermeister Werner Krammer. Gemeinsam mit Hollensteins Bürgermeisterin Manuela Zebenholzer, Kematens Bürgermeisterin Juliana Günther und Nationalratsabgeordnetem Andreas Hanger übergab Bürgermeister Werner Krammer als Kleinregionssprecher eine Petition an Landesrat Ludwig Schleritzko.

Die Eckpunkte der Petition:
Ein vierspuriger Ausbau der B121 zwischen Kreisverkehr Wirtschaftspark Kematen und Kreisverkehr Allhartsberger Brücke
Halbstundentakt und Züge bis 23.00 Uhr auf der Rudolfsbahn
Weitere Verbesserungen im Ofenloch

Die zehn Gemeinden Allhartsberg, Göstling, Hollenstein, Kematen, Lunz, Opponitz, Sankt Georgen am Reith, Sonntagberg, Waidhofen an der Ybbs und Ybbsitz sind eine starke Region mit einer attraktiven Infrastruktur für die Bevölkerung und Unternehmen, aber mit Defiziten im Verkehrsbereich. „Um auch zukünftig wesentliche Standortfaktoren für einen dynamischen Wirtschaftsraum bieten zu können, sind ein funktionierender öffentlicher Verkehr und ein gutes Straßennetz nicht nur für uns wichtig, sondern auch von überregionaler Bedeutung“, so die Bürgermeisterinnen und Bürgermeister unisono. Landesrat Schleritzko hat eine Prüfung der einzelnen Punkte zugesagt.

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