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Erfolgreicher Start für Amstettner Impfstraße

Erstellt am: 01.03.2021
Erfolgreicher Start für Amstettner Impfstraße-
Am vergangenen Wochenende starteten die Impfungen in der Amstettner Eishalle, einer der größten Impfstraßen Niederösterreichs. Vorbereitung, Organisation und Impf-Ablauf vor Ort verliefen hochprofessionell und ohne Vorkommnisse.

Am Samstag, dem 27. Februar war es soweit: Die Amstettner Impfstraße am Areal der Eishalle (Stadionstraße 12) öffnete erstmals ihre Pforten. Nach intensiven Vorbereitungen unter der Leitung der Impfkoordinatorin Dr. Silvia Reisner-Reininger konnte die Impfstraße mit dem Betrieb starten. Bei der Entwicklung des Konzepts wurde nicht nur auf einen reibungslosen Ablauf, sondern vor allem auch auf die Sicherheit der BürgerInnen Wert gelegt. Bei der Administration wurden die Personen mittels E-Card erfasst und es erfolgte eine Eintragung in den elektronischen Impfpass. Vor der Impfung wurde allen Impflingen ein Arztgespräch angeboten, bei dem medizinische Fragen geklärt werden konnten. Pro Tag wurden rund 600 Personen geipmft.

Reibungsloser Ablauf in der Impfstraße

Bürgermeister Christian Haberhauer hebt die professionelle Organisation der Impfstraße hervor: „Planung, Koordination und Durchführung haben einwandfrei funktioniert. Das alles trägt dazu bei, dass die Impfungen so rasch wie möglich durchgeführt werden können. Es bedarf einer besonders organisierten Vorgangsweise aller beteiligten Stellen, um einer der größten Impfstraßen Niederösterreichs zu realisieren. Ich möchte deshalb allen danken, die sich an der Umsetzung beteiligt haben. Unserem Team der Stadtgemeinde Amstetten,, dem Ambulanzdienst des Roten Kreuzes Amstetten, dem Notruf 144 und den ImpfärztInnen, allen voran der Impfkoordinatorin Dr. Silvia Reisner-Reininger.“

Ablauf in der Impfstraße

Viele Menschen der aktuell zu impfenden Altersgruppe (ab 80 Jahren) sind bei der Impfung auf geschultes Personal zur Unterstützung angewiesen. Dabei geht es sowohl um die Unterstützung bei der Anmeldung, die zwischenmenschliche Interaktion sowie die Begleitung im Impfprozess. Aus diesem Grund stand bei jeder Impfstation unterstützend zu den Ärzten auch diplomiertes Pflegepersonal zur Verfügung. Wie bei anderen Impfungen auch, warteten die geimpften Personen noch 15 Minuten im Nachbeobachtungsbereich, wo ein Ambulanzteam des Roten Kreuzes, diplomiertes Pflegepersonal sowie ein Arzt oder eine Ärztin mit Notfallausrüstung zur Verfügung standen.


Foto (vlnr): Rene Kerschbaumer (Notruf 144), LAbg. Bgm. Michaela Hinterholzer, Bgm. Christian Haberhauer, Dr. Klaus Stadlbauer, Impfkoordinatorin Dr. Silvia Reisner-Reininger, Stadtamtsdirektorin und Bezirksstellenleiterin des Roten Kreuzes Mag. Beatrix Lehner


Fotocredit: Stadtgemeinde Amstetten

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