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Bundesheeraufgaben müssen im 21. Jahrhundert ankommen

Erstellt am: 03.07.2020
Bundesheeraufgaben müssen im 21. Jahrhundert ankommen-
NÖAAB Sobotka: „Aufgaben des Bundesheeres müssen im 21. Jahrhundert ankommen“

Utl: NÖAAB Landesobmann Wolfgang Sobotka unterstützt die Maßnahmen zur Modernisierung des Bundesheeres von Verteidigungsministerin Klaudia Tanner. Gerade in der Krise wurde sichtbar, wie wichtig unser Bundesheer und die Miliz sind.

„Nachdem heuer seit langem das Budget für das Verteidigungsressort um 258 Millionen erhöht wurde, das sind 9,9% Erhöhung im Vergleich zum Vorjahr, gilt es dieses jetzt sinnvoll zu nutzen. Das klare Bekenntnis von Verteidigungsministerin Klaudia Tanner zu unserer Miliz ist großartig. Gerade in der Krise haben wir gesehen, wie wichtig diese strategische Reserve ist und wie notwendig Investitionen in diese sind. Die Zusammenarbeit von Miliz und den Kadereinheiten ist hervorragend gelungen, eine Miliz kann nur mit einem gut aufgestellten Kader funktionieren und ich kann Klaudia Tanner zu der guten Entscheidung die Miliz, zum ersten Mal seit Bestehen des österreichischen Bundesheeres, aufzubieten gratulieren“, so Sobotka.

Andere Kernbereich neben der Landesverteidigung wichtig
„Bedrohungen wie Cyberangriffe, Pandemien, Blackouts oder Naturkatastrophen sind in der heutigen Zeit realistische Bedrohungen, auf die wir uns für den Ernstfall vorbereiten müssen. Jetzt in der Krise haben wir gesehen, dass unser Bundesheer vielfältig einsetzbar ist. Dennoch haben sich seit Bestehen des Österreichischen Bundesheeres die Bedrohungen zur Landesverteidigung stark verändert. Die klassische Bedrohung mit Panzern und schweren Waffen in Niederösterreich ist weit unrealistischer als ein Cyberangriff. Diese Kernbereiche müssen einen hohen Stellenwert bekommen, damit die Aufgaben auch im 21. Jahrhundert ankommen“, so Sobotka weiter.

Kasernenstandorte in Niederösterreich wichtig für regionale Stärkung
„Ich möchte mich bei Verteidigungsministerin Klaudia Tanner für die Zusicherung bedanken, dass in Niederösterreich alle 18 Kasernenstandorte erhalten bleiben. Als größtes Arbeitnehmernetzwerk Niederösterreichs ist uns die Stärkung der regionalen Wirtschaft ein großes Anliegen“, erklärt Sobotka.

Quelle Bild: NÖAAB

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